Wer ist Gott für Dich?

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Wer ist unser himmlischer Papa für Dich? Ist er Dir nah oder fern?
Als Kind wurde mir leider ein Bild von ihm vermittelt, dass mir persönlich sehr viel Angst gemacht hat. Es war total entstellt. Statt einer frohen Botschaft, die mir Mut und Hoffnung schenkt, war die Botschaft über Gott für mich vor allem eins. Eine Botschaft der Angst.
Denn, wenn ich als Mensch Fehler mache, wenn ich nicht aktiver Teil, der einzig wahren Organisation Gottes auf Erden bin, dann werde ich am Tag seines Gerichts sterben, und zwar für immer.
Das war das Bild, das mir von unserem himmlischen Papa vermittelt wurde.
Für mich war das Strafgericht Gottes, der letzte Tag an dem alle für Ihr Leben Rechenschaft ablegen müssen, ein Tag, vor dem ich als Kind einfach nur eine heiden Angst hatte.
Die verstörenden und gewalterfüllten Bilder, die in der biblischen Literatur der Glaubensgemeinschaft zu der ich gehörte zu sehen waren, habe ich bis heute noch im Kopf.
Es gibt Vorstellungen, die sollten einfach nicht bildlich dargestellt werden. Weder in Bild , noch in Filmaufnahmen.

>>Du sollst Dir kein Bildnis (Vorstellung/Darstellung) noch irgendein Gleichnis machen, weder des das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des das das im Wasser unter der Erde ist. ( 2.Mose 20:4)<<

Denn Bilder können sich förmlich in unsere Psyche fressen und dort, wie ein Virus, erheblichen Schaden anrichten. Bilder beeinflussen, wie nichts anderes, direkt unsere Gefühle und steuern so unbewusst unser Verhalten. Dieses Phänomen kennt jeder, der sich schon einmal einen Kinofilm angesehen hat. Obwohl die Geschichten, die auf der Leinwand gezeigt werden nicht real und reine Konstrukte unserer Fantasie sind, lösen sie doch echte Gefühle und dementspechende sehr echte körperliche Reaktionen aus.
Wir erschrecken uns bei einem Horrorfilm oder wir weinen und trauern bei einem traurigen Liebesfilm, der unser Herz berührt.
Bilder beeinflussen uns mehr, als wir uns oft bewusst sind und sie geben anderen Menschen oder  Organisationen direkte Macht über unser Fühlen, Denken und über unser Verhalten.
Bei mir wurden, durch die gewalterfüllten Bilder in der religiösen Literatur und dem dadurch vermittelten negativen Gottesbild, tief sitzende Ängste ausgelöst, gegen die ich bis heute immer wieder ankämpfen muss.


Deshalb muss ich mich immer wieder daran erinnern, dass unser himmlischer Papa unendliche Liebe ist und er genauso lieb ist, wie Jeschu es war und ist. Und ich muss mich immer wieder an sein Versprechen erinnern, das er uns gegeben hat. Dass er jede Träne von unseren Augen abwischen wird.

 

>>Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. )1.Johannes 4:16) <<


Dass es nichts gibt, wovor wir uns fürchten müssen. Er liebt und unterstützt uns immer. Er wartet auf uns mit offenen Armen und wird uns immer auffangen. Er wird uns immer helfen und retten. Und uns vergeben, wenn wir unserr Herzen ehrlich vor ihm zerreißen.
Er hat eine Zukunft für uns im Kopf, die so viel schöner und uns mit mehr Freude erfüllen wird, als wir uns im Moment überhaupt vorstellen können.
Es gibt nichts vor dem wir Angst haben müssen, denn er ist unser Papa. Er liebt uns so unbeschreiblich. Wenn wir ins uns in seine Arme werfen wird er uns immer auffangen und beschützen.

Angst, sagt man, frisst die Seele auf. Doch es ist nicht eine Botschaft der Angst, die uns durch Jeschu übermittelt wurde, sondern eine Botschaft der Freude und der Liebe. Deshalb lasst Euch von niemanden Angst einreden. Unser himmlischer Papa liebt uns. Er ist gerecht und unendlich gütig und er sieht doch unser Herz. Er weiß doch, was uns belastet und womit wir in unserem täglichen Leben hier zu kämpfen haben.
In seinen Armen gibt es nichts, wovor wir uns fürchten müssten. Er wird alles wieder gut machen.

Denn wir sind seine Kinder.

 

Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein wunderschönes Wochenende.

Deine Christine

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Er heilt, die zerbrochenen Herzen und verbindet Ihre Wunden.

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>>Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden.<< (Psalm 147: 3)


Das Leben, so sagt man, ist eine Achterbahnfahrt. Wir wissen nie, was nach der nächsten Kurve kommt.
Und leider erwartet uns manchmal nicht nur Gutes hinter dieser nächsten Kurve.
Manche Ereignisse und Erlebnisse, die wir hier erleben und durchstehen, können uns teilweise sehr weh tun. Der Verlust eines lieben Angehörigen, der Gesundheit, des Arbeitsplatzes und vieles mehr, können uns sehr weh tun und unser Lebensglück trüben. Manche Wunden heilt weder die Zeit noch ein anderer Mensch. Manche Wunden, die uns hier auf Erden zugefügt werden, kann nur unser himmlischer Papa heilen.

>>Siehe, ich will sie heilen und gesund machen und will ihnen Frieden und Treue die Fülle gewähren. (Jeremia 33:6<<


Unser himmlischer Papa denkt an uns und an all das, was wir unverschuldet zurzeit durchmachen müssen und er hat uns ein Versprechen gegeben. Er hat uns versprochen, dass all das, was wir hier erleben und durchstehen und ertragen eines Tages nicht mehr sein wird. Dass er alles neu machen wird und das wir all das, was wir hier verloren haben, zurückbekommen.

>>Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß! (Offenbarung 21:5)<<


Er hat uns gesegnet und Jeschu zu uns geschickt (Jesus in Aramäisch seiner Muttersprache), um uns dieses Versprechen mitzuteilen und uns schon eine Kostprobe zu gewähren. Er hat uns durch sein Leben hier auf Erden gezeigt, wie es sein wird, wenn wir bei ihm in seinem Königreich sein werden. Dass niemand mehr krank sein wird, das kein Vater und keine Mutter dort ihr Kind verlieren. Bei ihm wird all das, was uns hier das Leben schwer macht, nicht mehr sein.

>>Der Geist des Herrn ruht auf mir, weil er mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Armen gute Botschaft zu bringen, den Gefangenen ihre Freilassung zu verkünden, den Blinden zu sagen, dass sie sehend werden, den Unterdrückten die Freiheit zu bringen. (Lukas 4:18)<<

Dieses Versprechen wird er halten. Und wir können, so wie es Jeschu sich von uns gewünscht hat, bis zum Zeitpunkt der Erfüllung dieses Versprechens, einander helfen und unterstützen.

>>Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebet, wie ich euch geliebt habe, auf daß auch ihr einander liebhabet. (Johannes 13:34)<<

Versuchen wir doch jeden Tag, mit dem was wir an Mitteln, Energie und Kraft haben, einander da, wo wir sind, zu helfen und zu unterstützen. Einander zu trösten und aufzubauen. Wir können unser Licht erstrahlen lassen, um die Dunkelheit zu erleuchten. Jeder auf seine Weise.


Hier noch ein kleines Lied, das mir persönlich immer wieder Hoffnung schenkt und mich daran erinnert, das es das Band der Liebe ist, das uns alle miteinander verbindet. Und das Menschen, die sich lieben, im Geiste immer vereint sind. Denn wahre Liebe überwindet alles. Jeschu liebt uns unbeschreiblich, so wie auch unser himmlischer Papa uns unbeschreiblich liebt. Vertrauen wir ihm und erwidern wir seine Liebe. Halten wir sie tief in unserem Herzen fest. Dann wird alles gut.

 

Ich wünsche Dir und Deiner Familie eine wunderschöne Woche.

 

Deine Christine

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(Filmtipp) Blind Side - Die grosse Chance ...Ein Film der Hoffnung schenkt.

Nach einer wahren Geschichte

Würdest Du jemand Fremdes einfach mit nach Hause nehmen? Ihm etwas zu Essen geben, ihm ein Bett geben und den Fremden zum Teil Deiner Familie werden lassen?

Ich stellte mir diese Fragen, während ich Blind Side sehe. Und meine Antwort fällt nicht zu meiner Zufriedenheit aus. Denn ich bin keine Leigh Anne Tuohy. Nicht dass ich nicht gerne eine wäre. Aber das was Leigh Anne gemacht hat, ist nicht selbstverständlich. Sie hat etwas getan, was nicht jeder tun würde und hat damit mein Herz im Sturm erobert. Sie hat einem einsamen Jungen namens Michael Oher ein Zuhause gegeben. Sie hat einen wildfremden Jungen ihr Herz geöffnet. Ohne zu wissen, wohin das führen wird.

Deshalb ist Leigh Anne Tuohy für mich ein Vorbild. Denn sie zeigt mir sehr deutlich, was ein einziges Herz bewirken kann, das sich für jemand anderen öffnet. Sie hat bewiesen das ein Herz ausreicht, um Welten zu verändern. Auch meine Welt, mein Herz, hat sie durch ihr Vorbild berührt und verändert. Und vielleicht berührt sie ja auch Dein Herz.

Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit. Einer außergewöhnlichen Begebenheit.

Die schönsten Filmzitate aus Blind Side

>>Denn wie jede gute Hausfrau weiß. stellt man den ersten Scheck für die Hypothek aus, aber den Zweiten für die Versicherung.<< (Leigh Anne Tuohy)

 

>>Mit Menschen ist das hier möglich. Mit Gott alles. <<(Motto der Schule zu der Michael geht)

 

>>Diesen Blick sah ich schon oft bei ihr. Er bedeutet, sie kriegt ihren Willen.<< (Sean Tuohy)

 

>> -Hör mal zu Big Mike, wir können das auf die sanfte oder harte Tour machen. Das darfst Du entscheiden. Sag mir nur eins, was ich über dich wissen muss. Nur ...Nur eins.

-Ich habs nicht gern, wenn man mich Big Mike nennt.

-Alles klar. Ich verspreche dir, von jetzt an nenne ich dich Michael. Einverstanden? Also, Michael, wo fahren wir hin?<<

 

>> -Das gehört mir?

-Du sagst es. Was ist?

-Ich hab so was noch nie gehabt.

-Was ein Zimmer für dich allein?

-Ein Bett.<<

 

>> -Süße du veränderst das Leben dieses jungen Mannes.

-Nein. Er verändert meins.<<

 

>>Ich sagte doch, bedank dich nachher. Es ist nachher, Bert.<<

 

>> Da brauchen wir erst einen schwarzen Sohn, damit wir eine Demokratin kennenlernen.<<

 

>>(...) Mut kann jeder Idiot haben. Aber Ehre, Ehre ist der wahre Grund dafür, ob man etwas tun soll oder nicht.<<

 

>>- Bin ich ein guter Mensch? Ich mach keinen Witz. Das ist nicht rhetorisch.

-Du bist der beste Mensch, den ich kenne. Alles, was du tust, tust du für andere.<<

 

>>-Ich möchte, dass du das tust, was du tun willst? Es ist deine Entscheidung, Michael. Es ist dein Leben.

-Und wenn ich Burger braten will?

-Es ist deine Entscheidung. Es ist dein Leben.<<

 

 

5 Dinge, die ich aus dem Film für mich mitnehme

  1. Es ist nicht immer, wie es scheint. Menschen sind komplizierte Wesen. Das Äußere spiegelt nicht immer das Innere wieder. Und so bleibt uns nichts anderes übrig, als wie bei einer Zwiebel Schale um Schale abzuziehen und abzuwarten, bis wir auch das Innere erkennen können. Menschen wirklich kennenzulernen braucht Zeit und Mühe. Aber es lohnt sich, diese Zeit und Mühe in einen Menschen zu investieren. Denn unter so manche harte Schale verbirgt sich ein wunderbarer einfühlsamer Mensch.
  2. Sage die Wahrheit. Auch wenn es schwerfällt. Im Film fragt Leigh Anne Michael, ob er weiß, wo er nachts schlafen kann. Hätte Michael in dieser Situation gelogen, wäre der Film zu Ende gewesen. Nichts weiter wäre passiert. Er wäre ein obdachloser, einsamer Junge geblieben. Die Wahrheit zu sagen, kann unser Leben und das Leben anderer retten.
  3. Nimm Hilfe an. Jeder braucht einmal Hilfe. Hilfe anzunehmen ist keine Schwäche. Genau das Gegenteil ist der Fall. Hilfe anzunehmen, erfordert Bewusstheit und Stärke von uns. Denn es heißt sich eines Mangels bewusst zu werden und die Stärke zu haben sein Ego zurückzunehmen und wie ein Kind Hilfe zu empfangen. Wir als Erwachsene wollen immer mit allem alleine fertig werden. Doch niemand kann alle Lasten der Welt alleine auf seinen Schultern tragen. Ab und zu brauchen wir jemanden, der uns stützt, uns hilft und uns sagt, dass alles wieder gut wird.
  4. Arbeite hart an Dir. Wenn wir für irgendetwas so richtig Talent haben, dann ist es unsere Pflicht dieses Talent zu nutzen. Wir dürfen es nicht brachliegen lassen. Das Leben ist schön und es wird noch schöner, wenn wir unsere Talente mit einbringen und sogar noch neue Talente dazugewinnen. Lebenslanges lernen, statt Stagnation. Wir können alles lernen, was wir wollen. Wir müssen nur damit beginnen.
  5. Familie das sind Menschen, die sich lieben und füreinander einstehen. Nicht jeder Mensch hat das Glück in einer intakten, liebevollen Familie Großzuwerden. Es ist tröstlich zu wissen, dass Familie ein Sammelbegriff ist, der eine Gruppe von Menschen meint, die einander lieben und die füreinander einstehen. Familie ist Liebe. Und wenn wir nicht das Glück hatten, eine liebevolle Familie von Anfang an zu haben, dann können wir sie uns selbst aufbauen und Menschen in unser Leben lassen, die Familie für uns werden.

Eine Frage, die wir uns ab und zu stellen müssen

>>Bin ich ein guter Mensch? Kein Spaß. Ich mein das nicht rhetorisch.

(Leigh Anne Touhy)<<

 

Selbstreflexion, sein eigenes Leben und Sein zu überprüfen, ist sehr wichtig. Denn das Äußere kann uns trügen. Auch uns selbst. Denn es gibt Gold und dann gibt es noch das sogenannte Katzengold. Nicht alles, was glänzt, ist auch wertvoll. Ich glaube, dass die obige Frage: >>Bin ich ein guter Mensch?<<, wie ein reinigendes Feuer sein kann. Das den Wert unseres Seins und unseres Lebens beleuchten kann. Ein Feuer das Zweifel auflösen, das uns aber auch auf Defizite in unserem Leben hinweisen kann. Selbstreflexion, sein eigenes Werk (Leben) regelmäßig zu überprüfen kann helfen auf dem für uns richtigen Weg zum Ziel zu bleiben. Denn nicht nur das Ergebnis spielt eine Rolle. Es ist die Motivation, aus der heraus etwas geschieht, die über unser Sein entscheidet. Die letztendlich die obige Frage für uns entscheiden wird.

 

Ich hoffe, dass Dir der kleine Filmtipp gefallen hat. Hast Du selbst schon Blind Side- Die grosse Chance  gesehen? Wie fandest Du den Film? Ich würde mich freuen, wenn Du Deine Gedanken mit mir teilen würdest.

 

Ich wünsche Dir und Deiner Familie  einen wunderschönen Tag.

Deine Christine

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Sorge Dich nicht. Lebe! - 5 Tipps aus der Bibel gegen übermäßiges Grübeln und Sorgen.

Copyright: Chick 77/ Shuttertock
Copyright: Chick 77/ Shuttertock

Sorgen können unsere Seele auffressen. Sie rauben uns jegliche Energie und können, wenn wir es zulassen unser ganzes Leben vergiften. Dabei treffen, die meisten Dinge, vor denen wir uns fürchten, nie ein.
Die meisten unserer Sorgen sind wie graue Wolken an einem sonnigen Tag. Sie sehen viel bedrohlicher aus, als sie sind, und lösen sich meist auch schnell wieder auf.
Es gibt aber leider auch die hartnäckigen Wolken, die nur langsam weiterziehen und die uns drohend erscheinen und das Potenzial eines Gewitters in sich tragen.
Doch selbst bei diesen Wolkenbergen gilt, nichts ist so schlimm, als das wir es nicht überstehen könnten.

In Philipper 4:6-7 heißt es daher nicht umsonst:


>>Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus!<<


Hier sind noch 5 Tipps, wie wir trotz Sorgen unser Leben genießen können:

 

1. Gebet und Meditation


Im Gebet oder auch in der Meditation lernen wir ruhig zu werden. Wir gehen wieder ins uns. Da die meisten Sorgen von äußeren Umständen abhängig sind, verlieren sie ihren beißenden Stachel sofort, wenn wir uns auf uns selbst zurückbesinnen. Mit unserem himmlischen Papa zu reden, kann unser Herz erleichtern und unsere Achtsamkeit auf die Dinge zurücklenken, für die wir dankbar sein können.

>>All Eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1.Petrus 5:7)<<

 

2. Dankbarkeit


Selbst wenn Sorgen uns niederdrücken, gibt es immer noch ganz viele Dinge, für die wir dankbar sein können. Manchmal hilft es sich ein Blatt Papier zu nehmen und alles aufzuschreiben, wofür wir dankbar sind. So lenken wir unsere Achtsamkeit wieder auf das Positive und verharren nicht länger im Negativen.

>>Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen und erzähle ihm alle Deine Wunder. (Psalm 9:2)<<

 

3. Freude


Wenn Sorgen uns niederdrücken, neigen wir alle manchmal dazu uns einzuigeln. Das ist aber eine ganz falsche Strategie. Also statt allein im Elend hocken zu bleiben, gehen wir doch lieber auf andere Menschen zu und verbringen Zeit mit ihnen. Sportveranstaltungen, Theater, Kino, Tanzen, alles ist erlaubt, solange es uns von unseren Sorgen ablenkt.

>>Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. ( Römer 12.12)<<

 

4.Ortswechsel


Wer sich sorgt, der neigt meist auch zum Grübeln. Und derjenige hat wahrscheinlich einen Lieblingsgrübelplatz. Der Sofasessel, der bestimmte Küchenstuhl. Einfach einmal aufstehen und eine Runde laufen, oder ein Besuch bei der Familie oder Freunden kann helfen Grübelsorgenfallen zu entkommen und lassen uns neue Kraft schöpfen.

>>Und wenn sie Euch in der einen Stadt verfolgen, dann flieht in eine andere! (Matthäus 10:23)<<

 

5. Sich Hilfe suchen


Wer Familie und Freunde nicht übermäßig mit seinen Sorgen belasten möchte, kann sich natürlich auch an Coaches, Psychotherapeuten und Psychologen wenden. Es gibt Selbsthilfegruppen für beinah jedes Problem, und wenn noch keine existiert, kann man heute über Facebook und Co. schnell selbst eine Gruppe gründen und sich austauschen. Wichtig ist, dass wir über das reden können, was uns belastet. Die unabhängige Sicht eines Unbeteiligten fördert dabei Perspektivwechsel und mit einer anderen Sicht kann auch ein anderer Lösungsansatz gefunden werden. Sich Hilfe zu suchen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke.


>>Einer mag überwältigt werden, aber zwei mögen widerstehen und eine dreifältige Schnur zereißt nicht so leicht. (Prediger 4:12)<<

Hier noch ein Song, den ich einfach nur liebe und der, wie ich glaube, zum Thema ganz gut passt.

Also nix wie weg, nicht nur mit dem Ballast in unserem Leben, sondern auch weg mit all den unnötigen Sorgen, die uns unser Glück stehlen.

Vielen lieben Dank fürs Lesen. Wenn Dir mein kleiner Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr freuen, wenn Du ihn mit Deinen Liebsten teilen würdest.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie einen wunderschönen Tag. Mit viel Glück, Freude und vor allem sorgenfrei.

Deine Christine

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Gott (Abba) ist Geist

Wenn ich das obige Zitat lese, dann bin ich einfach nur dankbar.

Ich bin dankbar, weil unser himmlischer Papa immer für uns da ist. Denn nichts anderes bedeutet es für mich, wenn ich lese, dass er Geist ist.

 

Er ist weder eingeschränkt, noch lässt er sich einschränken. Er ist anders, als wir, nicht körperlich gebunden, weder an Häuser, Kirchen und Tempel noch an ein körperliches Gefäß. Weder gehört er nur einem Volk, noch hält er nur zu einer Religionsgemeinschaft. Er spricht jede Sprache. Denn er ist unser aller Papa und wir sind alle seine Kinder. Und egal, woher wir kommen, in welche Ideologie wir hineingeboren wurden oder welche Sprache wir sprechen, er versteht uns immer.

 

Und vor allem liebt er uns alle vorbehaltlos und unendlich. Mehr als wir uns selbst bewusst sind. Wir sind alle mit ihm verbunden und seine Liebe zu uns ist treu und wahrhaftig.

Alles, was er sich für uns wünscht, ist, dass es uns gut geht und das wir alle glücklich sind und uns gegenseitig auch lieb haben und unterstützen.Wir sind alle eine Familie, egal woher wir stammen. Egal, was uns vielleicht auch momentan noch voneinander trennen mag, ich bin davon überzeugt, dass wir alle eines Tages durch seine Liebe wieder miteinander vereint werden.

 

Für mich ist dieser Glaube an die unendliche Liebe unseres himmlischen Papas ein Trost, der mir immer wieder neuen Lebensmut einhaucht. So unendlich von ihm geliebt zu werden, macht mich vertrauensvoll, zuversichtlich und bestärkt mich immer wieder in meiner Hoffnung, dass eines Tages alles wieder gut wird.

Es ist diese einzigartige Liebe unseres himmlischen Papas, die mir die Kraft gibt, weiterzumachen und immer wieder aufzustehen, selbst wenn ich wieder hinfalle und Fehler mache.

Und weil ich weiß, dass er mich so lieb hat, brauche ich auch keine Angst zu haben meine Fehler offen vor ihm zuzugeben. Ich kann ihm alles anvertrauen und mich ihm, wie im obigen Bibelvers beschrieben, in Wahrheit nähern.

 

Er sieht uns nicht mit menschlichen Augen, noch hat er unsere beengten Gedanken. Er legt keine menschlichen Maßstäbe an, wenn er sich uns zuwendet, sondern seine eigenen liebevollen und gerechten Maßstäbe und er weiß doch, dass wir im Vergleich mit ihm winzig sind und Hilfe brauchen.

 

Und um diese Hilfe können wir, wie Jeschu (Jesus in Aramäisch seiner Muttersprache) sagte, immer bitten.

Und wir sollten auch nicht aufhören, um seine Hilfe und seinen Beistand zu bitten. Denn so, wie ein menschlicher Papa seinem Kind immer zu Hilfe kommt, wenn es nach ihm ruft, so wird auch unser himmlischer Papa uns auch immer zur Hilfe kommen und uns geistig unterstützen, wenn wir nach ihm rufen.

Ich bin überzeugt davon, dass wenn wir uns ganz, wie ein Kind, vertrauensvoll und in Wahrheit unserem himmlischen Papa im Gebet nähern und ihm unser Herz ausschütten, er immer Mittel und Wege finden wird uns zu helfen. Vielleicht nicht immer so, wie wir es erwarten. Aber, wenn wir offene Augen und offene Ohren haben, aufmerksam und achtsam sind, dann wird seine Botschaft und seine Hilfe uns letztendlich auch erreichen.

>>Denn er wird jede Träne von ihren (unseren) Augen abwischen <<(Offenbarung 21: 4)

Ich glaube an diese Verheißung, an dieses Versprechen und ich weiß, dass es stimmt. Alles wird wieder gut. Weil er uns liebt, wird alles wieder gut.

 

Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Gute.

 

Deine Christine

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